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ProofPass

SDB-Check.

Wähl ein Sicherheitsdatenblatt als PDF, und du siehst in Sekunden, ob Unterabschnitte fehlen, ob es noch das alte Format hat und ob UFI und CAS-Nummern stimmen können. Kostenlos, ohne Konto, die Datei bleibt auf deinem Gerät.

BeispielSo sieht dein Bericht aus. Die Werte hier sind erfunden.

3 Punkte solltest du dir ansehen.

  • Diese Unterabschnitte haben wir nicht gefunden: 11.2, 12.7
  • Die Unterabschnitte 11.2 und 12.7 fehlen. Das spricht für das alte Format von vor 2023.
  • Der Stand ist älter als drei Jahre. Prüfe, ob das Blatt noch aktuell ist: 2021-03-15
Unterabschnitte nach Anhang II
48 / 50
Format nach Verordnung (EU) 2020/878
nicht erkannt
Stand
2021-03-15
Version
3.1

Grundlage: Verordnung (EU) 2020/878 (Anhang II REACH, Aufbau des Sicherheitsdatenblatts). Welche weiteren Pflichten für dich gelten, zeigt der Pflichten-Check. Und ob eine PDF die aktuelle Fassung ist, klärt die Echtheitsprüfung.

Fragen zum SDB-Check

Was prüft der SDB-Check?

Ob alle Unterabschnitte der 16 Abschnitte nach Anhang II der REACH-Verordnung vorkommen und ob das Format der Verordnung (EU) 2020/878 erkennbar ist. Dazu die Prüfziffern von UFI und CAS-Nummern, H-Sätze außerhalb der CLP-Verordnung und das Alter des Stands. Die Sprache des Blatts spielt keine Rolle, weil die Nummern überall gleich sind.

Wird meine Datei hochgeladen?

Nein. Dein Browser liest die PDF auf deinem Gerät, nichts davon geht an uns. Du brauchst kein Konto.

Heißt „nichts gefunden“, dass das Sicherheitsdatenblatt korrekt ist?

Nein. Der Check sieht nur die Form. Ob Einstufung und Inhalte stimmen, muss eine fachkundige Person beurteilen; das verlangt Art. 31 Abs. 1 REACH ohnehin. Der Check ist auch keine Rechtsberatung.

Woran erkennt der Check das alte Format?

Die Verordnung (EU) 2020/878 hat unter anderem die Unterabschnitte 11.2 (Angaben über sonstige Gefahren) und 12.7 (Andere schädliche Wirkungen) gebracht. Fehlen beide, stammt das Blatt vermutlich aus der Zeit davor. Seit 1. Jänner 2023 müssen Sicherheitsdatenblätter dem neuen Format entsprechen.

Warum meldet der Check manche H-Sätze?

Einige Codes wie H303, H316 oder H401 gibt es im weltweiten GHS, aber nicht in der EU-CLP-Verordnung. Auf einem Blatt für die EU stammen sie meist aus einer Vorlage für einen anderen Markt.

Was ist mit gescannten PDFs?

Ein Scan enthält keinen lesbaren Text, darum sagt der Check dann nur das. Abnehmer können so ein Blatt auch nicht durchsuchen; besser ist die PDF direkt aus dem Erstellungsprogramm.